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Kontakt

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Nutzung des GastroCMS (nachfolgend „Software“) sowie alle damit verbundenen Dienstleistungen, die zwischen Randolph Ritter (nachfolgend „Anbieter“) und dem Lizenznehmer (nachfolgend „Kunde“) vereinbart werden. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihnen ausdrücklich schriftlich zu.

2. Vertragsgegenstand

Der Anbieter stellt dem Kunden eine nicht‑exklusive, nicht übertragbare Lizenz zur Nutzung der Software auf einer vereinbarten Domain zur Verfügung. Die Software wird als Software‑as‑a‑Service (SaaS) bereitgestellt und verbleibt physisch auf den Servern des Kunden. Der Anbieter übernimmt die initiale Installation und leistet technischen Support im gebuchten Umfang.

3. Preise & Zahlungsbedingungen

Die Preise richten sich nach dem vom Kunden gewählten Lizenzpaket und sind in der jeweils aktuellen Preisübersicht auf der Website des Anbieters einsehbar. Die Zahlung erfolgt monatlich im Voraus per Rechnung. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gerät der Kunde mit mehr als 14 Tagen in Zahlungsverzug, ist der Anbieter berechtigt, die Lizenz vorübergehend zu deaktivieren.

4. Laufzeit & Kündigung

Die Lizenz läuft auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Seiten mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende gekündigt werden. Die Kündigung bedarf der Textform (E‑Mail ausreichend). Nach Ablauf der Lizenz werden einzelne Module automatisch deaktiviert; die vom Kunden eingepflegten Daten bleiben 30 Tage erhalten und können bei einer Wiederaufnahme der Lizenz vollständig weitergenutzt werden.

5. Pflichten des Kunden

Der Kunde verpflichtet sich, die Zugangsdaten zum Admin‑Bereich vertraulich zu behandeln und keine rechtswidrigen Inhalte über die Software zu veröffentlichen. Der Kunde ist selbst für die Einhaltung der DSGVO auf seiner Website verantwortlich. Der Kunde stellt den Anbieter von allen Ansprüchen Dritter frei, die aus einer Verletzung dieser Pflichten resultieren.

6. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten, und zwar beschränkt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Die Haftung für Datenverlust ist auf den typischen Wiederherstellungsaufwand begrenzt, der bei regelmäßiger Datensicherung entstanden wäre.

7. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Bremen. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.