Ratgeber
Was kostet eine Restaurant-Website? Agentur, Baukasten oder CMS zur Miete
Stand: 9. Oktober 2026
Eine Website für ein Restaurant braucht Speisekarte, Öffnungszeiten, Adresse und Kontakt – und sie muss am Handy funktionieren. Wie du dahin kommst, entscheidet über Kosten, Aufwand und darüber, wie aktuell die Seite später bleibt. Hier die drei gängigen Wege im Vergleich.
Weg 1: Agentur oder Freelancer
Vorteil: individuelles Design, jemand kümmert sich. Nachteil: Die Erstellung kostet je nach Umfang oft mehrere hundert bis mehrere tausend Euro. Und jede spätere Änderung – ein neuer Preis, ein neuer Ruhetag – läuft über den Dienstleister, kostet Geld und dauert. Wer die Seite nicht selbst bearbeiten kann, hängt von ihm ab.
Weg 2: Website-Baukasten
Vorteil: günstig und selbst machbar. Nachteil: Du musst Layout, Texte und Aufbau selbst entscheiden und dich in das Werkzeug einarbeiten. Gastro-Funktionen wie Allergenkennzeichnung, Öffnungszeiten mit Live-Status oder Speisekarten-Pflege sind oft nicht vorbereitet und werden mühsam nachgebaut.
Weg 3: Fertiges Gastro-CMS zur Miete
Vorteil: Die Gastro-Funktionen sind schon da, du zahlst monatlich oder jährlich (bei jährlicher Zahlung sind im ersten Jahr zwei Monate gratis) und pflegst Inhalte selbst über eine einfache Oberfläche. Updates und Support gehören dazu, Backups sind eingebaut. Das Hosting hast du selbst, oder wir übernehmen es als Zusatzleistung, deren Preis sich nach deinem Umfang richtet. Das Design passt du an dein Lokal an: mit fertigen Vorlagen, eigenen Farben, Schrift und Formen, und auf Wunsch übernehmen wir Einrichtung und Design-Anpassung für dich. Braucht dein Betrieb eine Funktion, die es noch nicht gibt, bauen wir sie nach Absprache speziell für dich. Nachteil: Der Grundaufbau der Seiten ist vorgegeben, und du mietest statt zu besitzen.
Welche Kosten gibt es überhaupt?
- Einmalig: Erstellung, Einrichtung, Texte und Bilder.
- Laufend: Domain, Hosting, Pflege und Updates.
- Versteckt: Änderungen, Support, Datenschutz-Anpassungen und Zeit, die du selbst investierst.
Checkliste: Das muss die Seite können
- Speisekarte, die du selbst in Minuten ändern kannst – inklusive Allergenen
- Öffnungszeiten, die automatisch „geöffnet“ oder „geschlossen“ anzeigen
- Adresse mit Route, Telefon und E-Mail als Knöpfe am Handy
- Impressum und Datenschutzerklärung
- Gute Darstellung auf Smartphones
- Optional: Reservierung, Newsletter, Galerie, Bestellung zum Abholen
Worauf du im Vertrag achten solltest
- Wie lang ist die Laufzeit, wie kannst du kündigen?
- Kannst du deine Daten (Karte, Bilder, Texte) mitnehmen?
- Was ist im Preis enthalten – und was kostet extra?
- Wer hilft, wenn etwas nicht funktioniert?
Wo GastroCMS passt
GastroCMS ist die dritte Variante: monatlich oder jährlich mietbar, mit Gastro-Funktionen ab Werk. Eine persönliche Demo mit deinem Namen und Logo bekommst du kostenlos und unverbindlich. Wenn du nicht selbst einrichten möchtest, übernehmen wir die Einrichtung gegen eine einmalige Gebühr. Die aktuellen Pakete und Preise siehst du auf der Startseite.
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